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Selbstkompetenz

Gefühle wahrnehmen und benennen zu können, ist eine wichtige Voraussetzung für ein friedliches Miteinander. Auch Kinderrechte werden thematisiert.

Auf dieser Seite

Gefühle benennen und ausdrücken
Stärkung der Selbstwahrnehmung
Kinderrechte

 

Gefühle benennen und ausdrücken

Das fakultative Angebot richtet sich an die Kindergartenkinder. Ziel ist die Stärkung ihres Selbstwertgefühls und die Förderung ihrer emotionalen Entwicklung.

Die Kinder sprechen über Gefühle, die sie kennen: Was macht sie wütend, fröhlich oder traurig? Sie können ausserdem beschreiben, wie sie bestimmte Gefühle wahrnehmen und wie sie diese im Körper spüren. 

Kindergartenkinder lernen, Gefühle zu bennen.

In einer anderen Sequenz erzählen die Kinder, wie es ihnen gerade geht. Dabei kommen zum Beispiel Karten mit Gefühlsmonstern zum Einsatz oder ein Tamburin, das je nach Gefühl anders klingt. Auch «Gefühleraten» ist ein beliebtes Spiel. 

Alter: Kindergarten
Dauer: nach Absprache, einzelne Sequenzen

Ziele:

Inhalte: Gefühle benennen, zeigen und wahrnehmen

Lehrpersonen können dieses fakultative Angebot bei der SSA buchen.

 

Stärkung der Selbstwahrnehmung

Das fakultative Angebot richtet sich an die Kinder der 2. Klasse. Mit verschiedenen Aktivitäten soll die Selbstwahrnehmung gestärkt werden. Ein Beispiel sind «Wahrnehmungsangebote», welche die fünf Sinne fördern: Riechen, Sehen, Hören, Schmecken und Tasten. Danach besprechen die Kinder, was sie wahrgenommen haben.

Alter: 2. Klasse
Dauer: nach Absprache

Ziele:

Inhalte: sich selbst und andere wahrnehmen, die fünf Sinne, Selbstwert, Vielfalt

Lehrpersonen können dieses fakultative Angebot bei der SSA buchen.

Der interaktive Präventionsparcours wurde von der Stiftung Kinderschutz SchweizExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. entwickelt. Die Fachstelle LimitaExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet. bietet den Parcours im Kanton Zürich an. Die Schulsozialarbeitenden begleiten die Kinder durch die Stationen des Parcours. 


Kinderrechte

Nach der UN-Kinderrechtskonvention haben alle Kinder auf der Welt dieselben Rechte. Auf Anfrage stellt die Schulsozialarbeit diese in den 4. Klassen vor. Zum Einstieg fragen die Schulsozialarbeitenden die Kinder, welche Rechte sie schon kennen. Dann erfahren die Kinder anhand eines Erklärvideos, wie die Kinderrechte entstanden sind, welche es gibt und wie sie für ihre Rechte einstehen können.

Anhand einer alltagsnahen Geschichte wird das zentrale Element Zivilcourage erklärt. Die Kinder diskutieren darüber, ob sie schon Situationen erlebt haben, in denen Rechte eines Kindes verletzt wurden, und wie sie darauf reagiert haben. Sie besprechen, was sie bei Kinderrechtsverletzungen selbst tun und wie sie Hilfe holen können.

Alter: 4. Klasse
Dauer: 1 bis 2 Lektionen

Ziele:

Inhalte: UN-Kinderrechtskonvention, für Rechte einstehen, Zivilcourage

Lehrpersonen können dieses fakultative Angebot bei der SSA buchen.

KinderrechtskonventionExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.

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